Künstler in der Corona-Krise: Was hat sich verändert?

Der Coronavirus ist hoch aktuell, es herrscht Ausgangssperre - wie geht es uns dabei?


Das Gespräch fand am 05.04.2020 statt.

Teaser: Marvin kann wegen der Ausgangssperre seine junge Liebe nicht ausleben, Willi muss gezwungenermaßen "in den Keller umziehen", Maxim ist komplett auftragslos, dreht durch und arbeitet noch mehr als vor der Krise, ohne Geld einzunehmen. Viel Spaß beim Podcast:



Zusammenfassung für unsere "Mir-Macht-Lesen-Mehr-Spaß"-Leser:

Willi (22, Student):

Corona schränkt mich und meine Tätigkeit als Dozent ein. Meine Kurse an den Volkshochschulen fallen komplett aus und auch meine geplante Ausstellung für den Sommer ist bedroht. Ich hatte vor so schnell wie möglich nach Rostock umzuziehen, doch selbst das ist momentan nicht möglich, da keine Wohnungsbesichtigungen mehr statt finden. Kurz: Alles was ich geplant habe ist dahin. Meine Familie oder meine Freunde kann ich auch nicht besuchen, da das Risiko mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu hoch ist.

Auch wird es noch interessant zu sehen, wie sich das ganze auf die Wirtschaft auswirkt, wenn dieser Zustand länger anhält.

Ich sehe das ganze dennoch aus einem positiven Blickwinkel:

Wir drei haben uns spontan entschlossen diesen Podcast zu starten und eine Menge Spaß dabei. Vor allem sammeln wir dadurch mehr Erfahrung. Außerdem habe ich jetzt so viel Zeit für Dinge, für die ich vorher keine Zeit hatte. Ich studiere viel Anatomie und zeichne dadurch viel mehr für mich selbst. Das macht echt Spaß! Jetzt wo ich mich nicht so auf das arbeiten fokussieren muss, schaff ich es seit langem mal wieder zu entspannen. Ich spiele ab und zu und gehe viel Spazieren.

Man schafft es auch wieder mehr mit Freunden zu telefonieren, jetzt wo sowieso alle zu Hause bleiben und Zeit haben, auch wenn man sie nicht sehen kann. Das motiviert und inspiriert. Man bekommt viele neue Anregungen.

Marvin (18, Schüler):

Corona hat uns alle schwer getroffen. Einige haben härter zu kämpfen andere weniger. Als Schüler bin ich zum Glück nicht finanziell bedroht, da ich noch bei meinen Eltern lebe. Trotzdessen macht einem die Ungewissheit zu schaffen. Auch die ganzen Diskussionen um das diesjährige Abitur machen das natürlich nicht besser. Der Prüfungsbezogene Unterricht fällt weg und stattdessen müssen wir uns jetzt selber Wege suchen um uns auf das ABI vorzubereiten. Auch künstlerisch fallen nun einige Sachen weg. Ich hätte liebend gern an der Preisverleihung der diesjährigen Ausstellung "Rostock kreativ" teilgenommen, welche MV´s größte Hobbykünstlerausstellung ist. Dass ich den 2. Preis in der Kategorie "Gemälde und Zeichnungen" erricht habe, konnte ich leider so nur über das Internet erfahren. So bleibt abzuwarten ob das Event wiederholt wird.

Trotzdessen bringt eine solche Krise auch immer neue Chancen mit sich. Da wir Zuhause bleiben müssen hat man viel Zeit zum Nachdenken, über sich, aber auch über die Kunst und welche Richtungen man einschlagen möchte. Ich habe jetzt genug Zeit mich auszuprobieren und sammle meine Motivation oft auf Spaziergängen. Manchmal entdecke ich da Orte in Rostock an denen ich noch nie war. Mein ständiger Begleiter ist dabei meine Kamera um mögliche Referenzen zu sammeln oder einfach Spaß am Fotografieren zu haben. Ich bin gespannt, wie sich die Lage weiter entwickeln wird und schaue Hoffnungsvoll in die Zukunft.

Maxim (35, freiberuflicher Künstler):

Mehrere Standbeine sind so wichtig!

Ich hätte schon viel früher ein Online Business aufbauen sollen! Anfang dieses Jahres, im Januar, lief es noch ziemlich gut mit meinen Aufträgen als Schnell-Portrait-Zeichner. Da bin ich deutschlandweit gereist und habe für namhafte Unternehmen auf Messen und Conventions gezeichnet. Sogar in einer Fernsehsendung! Ich fühlte mich finanziell super sicher und kaufte mir ein Cintique Pro 24 für 2500 € !!! Um anzufangen Online Kurse zu erstellen. Und kaum lief die Zeit fürs Zurücksenden ab, brachen alle Aufträge ab - der Coronavirus war da!

So viel habe ich vor der Corona-Pandemie nicht gearbeitet!

März und April: komplett ohne Aufträge! Normal könnte man sich zurücklehnen... Aber nicht bei mir! Ich baue meine Online Kurse auf! Hätte ich doch schon vor Jahren angefangen... Ein Online Business mit Online Kursen aufzubauen dauert min. ein halbes Jahr. Das musste ich beim Aufbau lernen. Ich bin zwar erst 1,5 Monate dabei, aber wenn man es jeden Tag 6h-8h im Durchschnitt macht, lernt man ganz schön viel. Homepage komplett umstrukturieren, Social Media Präsenz aufbauen, Blog-Einträge schreiben, Kurs-Konzept und -Unterlagen anfertigen. Wahnsinn! Auch das Geld, das ich dafür investieren muss ist der wahnsinn. Warum hat man entweder viel Zeit oder Geld, warum nicht beides gleichzeitig?!

Wie gehts meinen Künstlerkollegen?

Meinen Künstlerkollegen geht es wie mir: Keine Aufträge! Zumindest, die die auf Zeichenkurse und Zeichenprojekte, die mit Menschen zu tun haben, angewiesen sind. Wir alle hoffen auf etwas Soforthilfe vom Staat. Einige damit sie nicht ins Minus fallen, andere damit sie hart Erspartes nicht aufbrauchen und dann ins Minus fallen. Wir vermuten, dass die Wirtschaft noch länger brauchen wird, um wieder zum Normalzustand zurück zu kommen.

Meine Freundin arbeitet als Compositing Artist. Sie arbeitet noch an einem Projekt bei einem Unternehmen als Freiberuflerin im Homeoffice. Sie murrt herum, dass es viel anstrengender im Homeoffice zu arbeiten, als im Unternehmen XD Ist aber natürlich sehr froh, Aufträge zu haben. Und ich bin froh, dass sie mit mir zu Hause ist ;D Sonst bin ich derjenige, der ALLEINE zu Hause bleibt hahaha XD

Lichtblicke in der Krise

Mir fällt deutlich auf, dass plötzlich eine Menge Anfrufe und Nachrichten kommen von Kollegen. Künstler-in-der-Corona-Krise wollen besonders viel kommunizieren und gemeinsame Projekte starten! Das ist toll! Gerade in einer Krise sollte man optimistisch bleiben, neue Projekte verwirklichen oder bestehende verfeinern.

Ich bin sehr gespannt was die Zukunft bringt, ich tuhe mein bestes mein Wissen auszubauen und dafür zu sorgen, dass ich mehrere Standbeine als Künstler habe! (Noch) bleibe ich zuversichtlich! :)


Transkript vom Podcast

(Leider noch zu unschön zum Lesen! Es ist ein generierter Transkript. Bitte den Podcast lieber hören. Viel Spaß!)

00:00:01

Speaker 1: In unserem ersten Podcast merkt man sich gegenseitig, also wollen wir kurz erzählen, wie wir sind.

00:00:32

Speaker 2: Ja, er ist ja bei mir als professionelle Künstler, bin ein Porträt zeichnen und kreativ Kursleiter und helfe helfe, zeichnet Dressierten, besser in Gesichter gezeichnet zu werden. Mit Online-Kurse. Und ansonsten arbeite ich als Zeichner für Unternehmen deutschlandweit und zeichne auf Events schnell Porträts.

00:01:05

Speaker 3: Ich will, ja, mache ich machen. Ich bin ein junger Künstler, aufstrebender Künstler aus Norddeutschland. Momentan unterrichte ich an Volkshochschulen, was zwar auch gar nicht möglich ist durch Coruna und arbeite daran, bald auszustellen, und betreibe Soziales Marketing, Social Media, Marketing und Online-Markt.

00:01:28

Speaker 1: Okay, da mache ich weiter. Marvin Ich bin ein noch junger Künstler. Ich habe mit 18 Jahren bin ich quasi bei meiner künstlerischen Karriere noch ganz am Anfang, bin auch ein bisschen reingerutscht, eben auch durch Maximo und Willdie.

00:01:42

Speaker 2: Und ich zeichne und fotografiere.

00:01:46

Speaker 2: Animiertes, Interessantes. Damit sich Leute nicht fragen, wie alt ich bin. Ich bin 35, soweit ich weiß. Ich denke, es macht ne schöne, ja eine schöne Kombination aus uns dreien.

00:02:04

Speaker 3: Das Alter.

00:02:06

Speaker 3: Nicht nur das alte, aber auch die Lebenserfahrung, die zeichnerische Entwicklung genau denkschema der künstlerische Stand zeigt, müssen ja auf jeden Fall.

00:02:17

Speaker 2: So können wir ganz viel Mehrwert bieten über verschiedene Themen.

00:02:23

Speaker 1: Wir möchten natürlich über klassischen, alltäglichen, vor allem verschiedene Blickwinkel und verschiedene Perspektiven und Denkweisen aufgrund der unterschiedlichen Lebenserfahrungen und der unterschiedlichen Alters.

00:02:34

Speaker 2: Ja, ja, das heutige Thema ist. Nehmen wir mal Coruna.

00:02:42

Speaker 1: Er gehört für mich. Das hat sich geändert.

00:02:57

Speaker 2: Ich würde sagen, ich würde an der Stelle mal ein paar Fragen stellen, weil ich jetzt sozusagen die Person bin, die noch nicht so sehr drinsteckt mit dieser Krise beziehungsweise jetzt nicht so. Keine Ahnung finanziell irgendwie bedroht bin, weil ich noch Schüler bin.

00:03:12

Speaker 2: Ja, aber es ist trotzdem interessant. Nicht als Künstler arbeitest ja, wie wir auf dich Coruna sich auswirkt und was du lebst.

00:03:28

Speaker 2: Wie gesagt, für mich ist es jetzt mal nicht großartig, anders als die alle den ganzen Tag zu Hause sitzen. Jetzt hab ich meine Schule. Gehen kann ich jetzt auch nicht mehr. Und dementsprechend muss ich mich irgendwie anders beschäftigen und kann die Zeit natürlich auch gut nutzen, um mich irgendwie künstlerisch auszuprobieren. Und gerade jetzt? Derzeit ist ziemlich viel zu experimentieren. Aber ich habe halt noch das Glück, dass ich da eigentlich nicht finanziell bedroht bin oder irgendwie irgendwie Drucksituation habe. Irgendwelche Existenzen abhängen wie geht eigentlich den Eltern dabei sind die sich ja finanziell meine Eltern persönlich sind jetzt im Homeoffice. Jetzt sag ich mal für die auch ganz entspannt, und deswegen funktioniert das eigentlich alles ganz gut. Und man muss sagen Wenn man mit seiner Familie jetzt den ganzen Tag in seinen vier Wänden wohnt, muss ich sagen Bisher gab es noch keinen großen Krach. Kommen alle ganz gut miteinander aus, ist aber trotzdem gewöhnungsbedürftig. Aber ich muss sagen, langsam hab ich mir jetzt auch die Zeit zuhause und an diese ganze Garantin und ein bisschen mehr gewöhnt.

00:04:36

Speaker 3: Und dann meine Familie.

00:04:39

Speaker 1: Da habe ich jetzt ein bisschen länger Zeit zusammen.

00:04:45

Speaker 2: Die Krise hat mich an meine Familie zu gewöhnen. Aber unabhängig davon kommt mir das ganz gut klar. Aber ich kann mir vorstellen, dass es bei euch vielleicht ein bisschen anders ausschaut als auch als freiberufliche Künstler auch auf Aufträge angewiesen seid.

00:05:04

Speaker 2: Eine Sache es ja verschwiegen Nido, so erzählt das ja.

00:05:09

Speaker 3: Also ist klar Es passiert nicht viel. Aber es passiert doch was. Denn die junge Diebels bedroht.

00:05:21

Speaker 1: Die Junge hat schon große Auswirkungen. Kurz Was dafür? Ich meine nicht die junge Liebe.

00:05:33

Speaker 2: Das ist natürlich anstrengend, wenn man normalerweise zehn Minuten mit dem Fahrrad zu seiner Freundin brauchen würde und sich nicht sehen kann. Aufgrund von Coruna und auch weil die Eltern das natürlich nicht so gerne sehen, waren sie ständig mit Leuten trifft und das ist natürlich auch aufwendig und auch eine gewisse Herausforderung.

00:05:49

Speaker 2: Da mit umgehen zu können und ja. Die voraussichtlich etwas Coruña angeht Ja.

00:05:58

Speaker 1: Mein Vater hat mich gestern gefragt, ob ich mich zum Zuge kommt.

00:06:01

Speaker 2: Wir sind da sehr vorsichtig deswegen mit dem Zug.

00:06:05

Speaker 2: Ich bin aus Stuttgart nach nach Rostock gefahren, den ganzen Tag, und das war vor zwei Wochen und gefühlt, weil jeder nicht zu erklären.

00:06:19

Speaker 1: Ich setze mich weiter weg. Das Witzige war Die haben sich alle in ein Zugabteil gedrängt. Da war alles frei. Dann sass ich einfach in ein Zugabteil, völlig alleine und war ziemlich entspannt. Aber dann kam plötzlich so eine hustend Person, und sie sah sie Fieber und setzt sich direkt neben mich. In den spreche ich über meinen Platz, weil sie rausschauen möchte. Entschuldigung, ich bin in den Abteil weitergegangen, aber irgendwann stiegen immer mehr Leute ein. Vielleicht war das einfach dieses. Man hat Angst, angesteckt zu werden.

00:07:00

Speaker 3: Und dann eine verschluckt sich, räuspert sich.

00:07:07

Speaker 1: Corona Mir vor allem. Ich merke immer wieder, wenn wir mit Leuten unterwegs sind, die versuchen, wenn sie so eine Route, so Hustenreiz haben.

00:07:17

Speaker 3: Die versuchen dann, die ganze Zeit zurückzuhalten und die Blicke, die alle gucken, so gottlos Abstand halten.

00:07:33

Speaker 2: Zurück zum Künstlerischen. Marvin hat ja sehr viel Zeit, jetzt praktisch zu Kunst auszuprobieren. Keine Schule? Ja.

00:07:47

Speaker 2: Ich muss mir noch mein Abi vorbereiten, aber. Aber ich habe trotzdem viel Zeit, also relativ. Und deswegen habe ich jetzt auch ein bisschen Zeit, mich da auszuprobieren. Ich bin auch irgendwie jeden Tag. Wenn ich spazieren gehe, nehme ich mindestens eine Kamera mit. Und auch ansonsten bin ich eigentlich dabei, etwas auszuprobieren auf Leinwand und auch viele Sachen mit Tusche und so..

00:08:07

Speaker 2: Ja, ich fotografiere viel Spaß macht.

00:08:13

Speaker 2: Ich mache sich mal irgendwie professionelles Machen, sondern gerne nach außen. Das macht Spaß.

00:08:19

Speaker 2: Es ist einfach super praktisch. Alles Künstler man selbst.

00:08:24

Speaker 2: Denn meistens will ich mir auch Referenzen über die Fotografie. Wenn ich spazieren gehe, heißt es nicht, dass ich automatisch knipsen will. Aber ich habe eine Kamera dabei, wenn ich irgendwas sehe, was ich zum Beispiel auch mal so in die Richtung zeichnen würde. Zum Beispiel bin ich öfters mal in Industriegebieten, weil da nicht so viele Leute sind, weil ich das sowieso wie diese ganzen Form und viele und. Dann bin ich halt dabei und fotografiere halt ein bisschen rum. Wenn ich etwas sehe, was mir gefällt, dann ich das einen Palast und zuhause abzeichnen und wenn so eine, sag ich mal? Impulse kommen von irgendwelcher Inspiration, dann kann ich die gleich nehmen und zu Hause aufs Papier klatschen.

00:09:08

Speaker 3: Das ist eine super Sache.

00:09:12

Speaker 2: Wenn man bei mir passiert es öfters, dass ich zu ihr auf Google dann nach und nach Fotos suche, natürlich immer besser, selber rauszugehen und Fotos Referenzen für sich heraus.

00:09:27

Speaker 3: Oder wenn es dir natürlich direkt vor Ort zu zeichnen. Das ist natürlich schlecht.

00:09:33

Speaker 1: Ja, wir machen das ja auch so, dass Sie immer im Skizzenbuch skizzieren und dann sozusagen Referenzen sammeln.

00:09:42

Speaker 1: Ja, das kann man auch mal nicht schlecht. Also habe ich eine Zeit lang gemacht in der Bahn mein Skizzenbuch dabei gehabt. Bahnfahren ist langweilig.

00:09:51

Speaker 1: Und dann habe ich ja noch nicht irgendwelche Menschen abgezeichnet, hat eigentlich auch Spaß gemacht und irgendwann auch nicht mehr so aufdringlich anschauten.

00:10:03

Speaker 3: Ich glaube, das Bahnfahren und Zeichnen. In der Bahn könnte man eine ganze Folgen umdrehen.

00:10:09

Speaker 2: Hier hat man mitgemacht, hat nicht so gerne wie Ja, will ich Crooner beeinflusst hat, auch vom Zeichnerischen her.

00:10:25

Speaker 1: Grundsätzlich hätte ich jetzt Kurse geben an den Volkshochschulen in Jena und Weimar.

00:10:29

Speaker 3: Die fallen komplett aus. Ansonsten hatte ich noch geplant, das Geschäftliche angeht.

00:10:38

Speaker 1: Ansonsten hatte ich vor zehn Monaten keine Wohnungsbesichtigung. Nichts geht also auch nicht. Ich bin dabei, in Ausstellungen zu planen, die dadurch wahrscheinlich auch bedroht wird. Die sollte eigentlich im Juni stattfinden.

00:10:52

Speaker 3: Außerdem habe ich eine Rostocks, die an die zu unterrichten. Keine Ahnung, wie es da aussieht. Zumal die Zahlen zurückgehen.

00:11:01

Speaker 2: Frankophone hatte ich keine konkreten Informationen. Naja, die einen sagen sobald das, sobald man sobald alle das Goo haben, ja das jetzt wieder alles normal läuft. Die einen sagen, dann legen alle sofort los und dann funktioniert alles sofort und andere sagen das dauert trotzdem Monate noch bis zum Monat Malerbetrieb zurück.

00:11:28

Speaker 1: Je nachdem, wie lange sich das noch hinzieht, könnten ja auch viele Unternehmen oder vor allem Kleinunternehmen und Arbeitgeber bankrottgehen, dabei dicht.

00:11:37

Speaker 3: Je länger es dauert, desto mehr Auswirkungen hat sie auf die Wirtschaft allgemein.

00:11:43

Speaker 2: Ich habe hier mit Unternehmern gesprochen, und Künstler zeichnen Bedarf oder Restaurants. Und die haben ja so hohe Fixkosten im Monat. 10000 Leserzahlen und wenn Sie nichts einnehmen? Ja, das macht ihn schon ziemlich zu schaffen. Da haben wir ein bisschen. Da haben wir schon ein bisschen besser als günstig. Unsere Mitarbeiter müssen nur schauen, dass wir über die Runden kommen.

00:12:12

Speaker 1: Aber ohne Aufträge wird das auch nicht sagen.

00:12:15

Speaker 2: Jetzt diese ganze künstlerische Serie, jetzt nicht dafür bekannt ist, sobald Sie Geld auf der hohen Kante zu haben, Theatergruppen sind oder freischaffende Künstler oder meinetwegen auch nur Künstlern, die ja auch schon bei uns Probleme haben.

00:12:33

Speaker 3: Die haben echt Probleme.

00:12:36

Speaker 1: Hatten Sie doch recht populär, oder nicht außerhalb von Corona Zeiten aber keine Finanzierung. Auch Probleme bekommt.

00:12:45

Speaker 3: Und das ist natürlich schwierig, denke ich.

00:12:50

Speaker 1: Aber hier kommt da viel von Aufträgen, gerade als Zeichner auf irgendwelchen Events.

00:12:59

Speaker 2: Wie schaffst du das? Setzt dich trotz dessen irgendwie mit Crooner irgendwie an, andere Wege zu finden. Oder die überbrückte die Zeit quasi finanziell.

00:13:11

Speaker 3: Ja, ich habe zum Glück letztes Jahr angefangen, richtig intensiv zu sparen, also monatlich einen schönen Betrag zur Seite zu legen. Und die Aufträge jetzt? Normalerweise gehe ich auf Iwans. Ich hatte jetzt für eine Fernsehsendung für ZDFneo. Sollte ich in der Sendung zeichnen oder sollte auf einer größeren Gala in Berlin zeichnen. Das ist natürlich alles ausgefallen, und ich bin auch eigentlich von Mai bis August ausgebucht, was Hochzeiten, Geburtstage angeht. Und da kommen auch eine Absage nach der anderen rein, und das ist schon krass. Es kommen auch keine neuen Aufträge ihrer dereine, sondern es ist komplett weggefallen, und letztes Jahr habe ich noch @-zeichen. Kurse ging ich. Und die habe ich auch dann abgelegt. Ja, aber ich sage Okay, ich habe so viele Live-Programm, Aufträge, und ich möchte mein Online-Kurse aufbauen. Also habe ich meine normalen lokalen Kurse hier abgelegt. Ja, die würden sowieso nicht stattfinden. Aber trotzdem Ich habe mich auf dieses Einzeichnen jetzt fokussiert. Und das ist natürlich komplett weggebrochen. Meine meine Planungsliste. Was ich dieses Jahr verdiene, bin ich kurz davor zu verbrennen. Aber man weiß ja nie, man weiß ja nie. Es ist erst Anfang des Jahres. Ich baue, ich stecke jetzt, singt wie ich arbeite jeden Tag. Meine Freundin arbeitet ja im Homeoffice neben mir. Sie ist Compositing Artist und sie arbeitet acht Stunden am Tag. Arbeitet sie und ich arbeite mit ihr im Raum in anderen Business, wirklich intensiv auch. Und vielleicht ergibt sich da was. Deswegen schmeiße ich meine Liste. Mit dem Geld, das ich sich eigentlich verdienen möchte, schmeiße ich nicht weg. Sich entwickelt ja, und ich hoffe, ich hoffe natürlich immer noch auf eine Soforthilfe, weil ich es für gut gespart und habe jetzt überhaupt keine Einnahmen. Dass sich meine Ersparnisse nicht nicht aufbrauchen, das wäre unschön.

00:15:38

Speaker 2: Hier geht es mir eigentlich schon gut. Ich werde nicht ins Minus fallen. Auch wenn es jetzt ein halbes Jahr oder fast ein Jahr gehen wird. Wenn ich. Ich bin auch zum Glück gerade in eine günstige Wohnung gezogen. Also, Ende letzten Jahres sind wir hergezogen. Weil die Freundin das Composition hatte, sind unterschiedliche Städte zum Arbeiten gereist, und ich war meistens alleine. Da reicht eine Zweizimmerwohnung. Und vorher hatten wir so eine riesige, riesengroße Drei-Zimmer-Wohnung mit 15 Quadratmetern.

00:16:09

Speaker 2: In der Villa? Ja, schön.

00:16:15

Speaker 3: Aber jetzt bin ich froh. Jetzt bin ich froh, dass wir eine kleine Wohnung gezogen sind. Da lässt sich einfach keine Krise überstehen.

00:16:26

Speaker 1: Hassen Sie Kontakt zu verschiedenen Künstlerfreunde? Und hast du da irgendwelche, die wirklich super stark von Kola betroffen sind?

00:16:35

Speaker 2: Also weißt ja die Zeichen Kurse machen. Das ist alles. Die ganzen Aufträge sind tatsächlich eingebrochen, und die sagen, sie schaffen ein, zwei Monate. Und dann fallen sie schon ins Minus. So, denke ich, geht es sehr vielen Künstlern, die zwar Geld jetzt mit Kunst verdienen, aber jetzt nicht zur Seite legen konnten. Bisher ja vor allem angehende Künstler, die am Anfang ihrer Karriere stehen.

00:17:08

Speaker 2: Ja, ich habe man am Anfang einfach zur @-zeichen Karriere.

00:17:13

Speaker 2: Ja, dass man ein bisschen auf sich selbst gestellt hat. Man muss ja erst einmal lernen, man muss erst mal die Vertragsverhandlungen des Marketing lehren, man muss auch Zeichnen lernen. Und dafür gibt es ja nicht wirklich Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland. Das heißt, man muss es in die Hand nehmen und ein bisschen mit wenig Geld auskommen, bis man es dann geschafft hat. Und wenn da die Krise kommt, da ist man schon wirklich atmet schwer.

00:17:43

Speaker 2: Aber es kommt ja recht plötzlich gut, man konnte es vielleicht ein Absehen, gerade weil es China angefangen hat.

00:17:53

Speaker 1: Aber der Gedanke daran, dass es auch hier nach Europa so stark überschwappen könnte, war ja einfach nicht da. Ich persönlich habe total unterschätzt. Ich glaube, dass es auch so gegangen, dass sie das erst mal gar nicht so gesehen haben, dass es oftmals eine direkte Bedrohung für uns sein könnte.

00:18:13

Speaker 1: Also erst mal allgemeine Viruslast an sich nicht so eingeschätzte, so gefährlich.

00:18:24

Speaker 2: Ja, Virus hin oder her, da gibts auch immer wieder verschiedene Meinungen dazu. Aber was wir erleben, was wir wirklich sehen, ist ja, dass nichts auf der Straße los ist. Die Geschäfte sind ja und die Leute.

00:18:41

Speaker 3: Heute waren Schüler draußen. Aber keine großen Sachen, meistens auch nur Einzelpersonen, maximal zu zweit. Kontakt Beschränkungen erlauben wollen die Läden wie leer, die sind Gras.

00:19:05

Speaker 2: Ja, wir hoffen und Künstler hoffen sehr auf diese Soforthilfe. Da herrscht aber noch sehr viel Unsicherheit, weil es noch nicht klar kommuniziert wurde. Wofür bekommt man sie? Wie und wieviel bekommt man ja. Da sind wir sehr gespannt.

00:19:24

Speaker 3: Es ist ja erst der zweite Monat.

00:19:28

Speaker 1: Wurde die wegen sozusagen ins Leben gerufen oder schon vorher?

00:19:34

Speaker 2: Nein, wirklich gegen Coruna, also wegen Corona. Und es gibt jetzt landesweite landesweite Hilfen für uns. Mecklenburg-Vorpommern soll auch bundesweite Hilfen geben.

00:19:46

Speaker 3: Aber das ist halt das wovon, wo die ins Leben gerufen. Also muss ein Institut oder irgendwas geben, was es da.

00:19:57

Speaker 2: Ich weiß es auch nicht. Es wurden ja verschiedene verschiedene Runde angefragt. Und wer jetzt genau sich darum kümmert, muss ich auch schon.

00:20:09

Speaker 1: Das gilt denn für Künstler, allgemein freischaffende Künstler oder auch für Kleinunternehmer?

00:20:16

Speaker 2: Als ich meine Soforthilfe beantragt habe, war das für Unternehmer, Freiberufler und. Und Kleinbetriebe? Da muss man die Mitarbeiter haben, aber wir waren jetzt nicht viele Mitarbeiter, da spielte alles mit rein. Der erste Antrag war. Ich glaub du, ich glaub, du bist so knackt mein Kugelschreiber?

00:20:44

Speaker 1: Ja, ja, aber ich merke, vielleicht habe ich auch eine nicht Probeaufnahmen machen, denn ich ja nicht mit meinem Taschenmesser.

00:21:02

Speaker 3: Ich glaube, wir können das als die richtige dieaufnahme verwenden. Wir sind jetzt auch bei 21 Minuten und.

00:21:10

Speaker 2: Ja, ja, ich glaube, wir haben schon einiges an Negus besprochen. Ich meine, wie gesagt, Corona ist jetzt noch jetzt nach. Es ist der zweite Monat, aber noch haben alle Fleckvieh doch ein bisschen Geld und halten jetzt, sagen wir mal, noch einen Monat aus. Ja, das Spannende wird, denke ich mir, in der nächsten Zeit.

00:21:29

Speaker 1: Aber es hat auch seine guten Seiten. Man hat viel Zeit für Sachen, für die man sonst keine Zeit hat.

00:21:35

Speaker 3: Ja, ja, über die guten Sachen spricht ja. Man traut sich aber nicht und sagt, sie wolle optimistischen positiv sein.

00:21:42

Speaker 1: Ja, für mich.

00:21:46

Speaker 2: Ja, ich wollte schon. Seit vier Jahren wollte ich mit Online-Kurse anfangen und sie aufzubauen. Und jetzt habe ich diese Zeit und kann mich. Also, ich habe keine Aufträge, mich lenkt nichts ab, und ich denke Tag und Nacht daran Okay, hier bei euch, mein Nähkurse auch. Wie baue ich Mehrwert für zeichnet Kritisierte auch für euch Communitys? Wie mache ich meine Show, mein Social Media? Und es braucht so viel Zeit. So allein.

00:22:16

Speaker 3: Aber auch du kannst so viel Information sammeln im Internet erst einmal darüber und dann das alles umzusetzen und zu probieren und auszuführen.

00:22:25

Speaker 3: Ja, ich habe. Ich habe wirklich viele Podcasts gehört. Deswegen ja deswegen dachte ich mir, als man ihm vorgeschlagen hatte Hey, lass es beim Podcast machen, wir telefonieren über kunstlos austauschen war ich dabei auf.

00:22:41

Speaker 2: Schade ist auch schade, wenn wir, wenn wir, weil wir tauschen uns aus. Wir tauschen uns aus, über wie es uns geht, wie wir mit der Kunst vorankommen. Und das ist für uns alle sehr interessant, was der andere dazu zu sagen hat, und das kann man gleich aufnehmen.

00:22:57

Speaker 3: Und vielleicht ist es auch für unsere Zuhörer mit anderen Augen ein Grund, warum ich so ganz gerne mordtat.

00:23:10

Speaker 1: Tatsächlich, das sehe ich jetzt die Zeit, die ich sonst nicht hatte. Anatomie studieren, z.B. an die einzelnen Vögel zu studieren, habe ich euch Bilder geschickt? Von euch schon ganz viele Studien gemacht, ich mit dem Brustwirbel in anderem Wetter das ganze Skelett studieren. Und wenn man sich nur darauf fokussiert, Geld zu verdienen und zu arbeiten, hat man etwas weniger Zeit und man kann entspannt auch noch dadurch, dass man sowieso zu Hause bleiben muss.

00:23:40

Speaker 2: Für mich ich persönlich lieber zu Hause zu arbeiten.

00:23:45

Speaker 2: Der geborene Stubenhocker ist so angenehm. Ja, und früher Bauer der Krise.

00:23:54

Speaker 3: Weißt du, bin ich rausgegangen, irgendwann zu irgendeiner Zeit, zu der ich Lust hatte. Er Aber meistens war es eine Zeit, wo andere wie gestresst zur Arbeit, zu Arbeit oder von der Arbeit. Ja, und ich war ab Miso bisschen unwohl gefühlt, weil alle laufen irgendwo gestresst hin, und ich bin so die Sonne, so schön.

00:24:17

Speaker 2: Alle würden so Wichtiges zu tun haben.

00:24:22

Speaker 3: Und jetzt sind die anderen so, wie ich weiß, dass sie mittags auch ständig mittags auf. Aber ich meine, dass sie sich entspannen, wenn sie rausgehen, und auch zu unterschiedlichen Zeiten.

00:24:35

Speaker 2: Finde ich auch ein bisschen angenehmer für mich.

00:24:36

Speaker 1: Ich fühle mich nicht mehr so einsam, aber im positiven Sinne mal vielleicht weiter, weil ich jetzt. Ich persönlich habe jetzt ziemlich viel Zeit und auch irgendwie mehr Motivation oder Lust, irgendwelche Kontakte mit Freunden zu haben, die ich jetzt nicht normalerweise jeden Tag sehe. Ich habe zum Beispiel Freunde aus Hamburg oder Schwerin, und mit denen telefoniere ich auch fast täglich und bin gerade dabei, wieder mehr mit denen sie zu quatschen oder mich zu unterhalten. Das tut auch wirklich gut. Ich sehe die normalerweise irgendwie nur im Sommer zwei, drei, vier Wochen. Was wir kennen gelernt. Haben einen Wohnwagen auf dem Platz und hänger ganzen Sommer rum und jetzt habe ich viel mehr Zeit irgendwie oder auch viel mehr Motivation oder Anregung oder Impulse, mit denen irgendwie zu starten und mit dir zu quatschen. Und habe auch tatsächlich schon wieder ein paar alte Freunde angesprochen, angeschrieben, ob die nicht mal wir wollen. Ewig und.

00:25:40

Speaker 2: Das ist eine interessante Sache, weil bei mir, bei mir auch. Bei mir haben sich plötzlich so viele Leute Gemälde gefragt, bis es alles okay ist. Bist du gesund?

00:25:51

Speaker 1: Ich freue mich schon seit Jahren, seit Jahren nicht mehr gesprochen hat. Da hatte ich plötzlich wieder Kommunikation.

00:25:59

Speaker 3: Aber sind wir auch zu dritt? Durch die ganzen Unterhaltungen und Kontakte kriegt man auch viel Motivation, Inspiration, Anregung. Man hat ja, ja, man tauscht sich ja viel mehr aus, als wenn man jetzt tatsächlich noch arbeitet. Und die Leute sind ja nicht gemeldet haben.

00:26:14

Speaker 1: Tut aber auch einfach nur gut. Also wieder mal mit den Leuten zu quatschen. Ich weiß ja nicht, wie ich mit den Leuten vom Campingplatz. Mit denen hätte ich mich halt jedes Jahr etwas trotzdem für mich irgendwie richtig gute Freunde. Also würde ich fast als eine meiner besten Freunde bezeichnen. Aber wir schreiben halt selten. Trotzdem wissen wir, dass der andere da ist. Wir schreiben das ganze Jahr über Schreiben, und das ist richtig. Und das bringt jetzt eigentlich Anreiz, wieder ein bisschen zu quatschen. Es macht wirklich Spaß. Es ist echt cool, und auch ansonsten habe ich echt viel Zeit, so was mich so künstlerisch irgendwie auszuprobieren angeht. Wie gesagt, ich laufe jeden Tag mit der Kamera rum. Oder was? Experimente mit Tusche und Essstäbchen auf Leinwand. Da habe ich auf jeden Fall genug Zeit, mich da austoben, und ich muss mich trotzdem auf mein Abi vorbereiten.

00:27:09

Speaker 1: Nehmen Sie die Situation.

00:27:12

Speaker 2: Die Situation ist auf jeden Fall ernst. Wir wollen das Ganze auch jetzt nicht beschönigen. Aber wir bleiben positiv und versuchen, wir machen das Beste draus. Deswegen finde man die Zeit gut, und ich finde, es ist sowieso eine Lebenseinstellung.

00:27:31

Speaker 1: Mit jeder Situation macht ob nun so eine Krise was auch immer.

00:27:34

Speaker 1: Da gibts immer wieder neue Chancen.

00:27:36

Speaker 2: Trotzdem In der Krise hatte sogar ein prominenter Prominenter gesagt Ja, wir sind jetzt auch bei 30 Minuten, und das ist eine sehr gute Zeit, um diesen Beitrag zu beenden. Und ich würde mal sagen, dass wir in einem Monat oder ein paar Wochen wieder was zu dem Thema sagen und melden können, falls es mal was Neues gibt.

00:28:19

Speaker 3: Ganz normal. Wir können es ja überarbeiten. Im Nachhinein wollten wir das jetzt nicht jede Woche machen.

00:28:25

Speaker 2: Ja, wir machen das jede Woche weiter. Und genau. Wir haben verschiedene Themen. Wir haben ja zusammen schon Zeichen, Kurse gehalten. Wir haben zeichnend zusammen gelernt und haben viel zusammen gezeichnet. Darüber können wir zusammen sprechen. Also machen wir einfach ein Podcast. Super.

00:28:47

Speaker 1: Aber dass der Gesang am Anfang nur der kommt rein.

00:28:52

Speaker 1: Er bleibt, solange wir kein großer Sänger, okay.

00:29:02

Speaker 2: Dann muss und zunächst einmal Feedback geben.

00:29:11

Speaker 1: Wir sind. Wir wollen die Aufnahme beenden. Ich mal alle zuhört. Ich versuche, die Ganze zum Schluss zu kommen. Wir haben gesagt, so sagen wir irgendwann machen wir. Willi ist leise, und wir hören beim nächsten Mal auch von mir alles Gute.

00:29:49

Speaker 3: Danke, dass sie zugehört hat.


4 Kommentare

  • Informativer und exzellenter Beitrag Hut ab mien jung!
  • Danke! Freut mich, dass du unseren Podcast hörst :) :)

  • Ich arbeite im Homeoffice und vermisse es schon auf Arbeit zu gehen. Zu Hause zu leben und zu arbeiten ist nichts für mich. Hoffen wir dass sich die Situation bald entspannt. Euch viel Erfolg mir eurer Kunst! Bleibt genauso motiviert!!
  • Hey Eilin,
    es ist auf jedenfall schon sehr positiv, dass du Arbeit hast. Bleib gesund und motiviert, irgendwann legt sich die Lage und alles nimmt wieder seine gewohnten Bahnen an.
    Viel Gesundheit!!
    Maxim

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Maxim Simonenko

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