Willkommen!
Ich bin Maximko - Dein Experte für vielseitiges Porträt-Zeichnen.

meinen job als informatiker zu kündigen und künstler zu werden war meine beste entscheidung!

MEINE BERUFUNG: 

Menschen mit Menschen zu Porträtieren und Zeicheninteressierten das bewusste und charakterstarke Gesichter-Zeichnen nahe zu bringen.

Als Baby wusste ich genau das ich dazu berufen war Künstler zu sein. Leider ließ mich das meine Familie und meine Lebensumstände vergessen. Sodass ich erst mit 18 mich wieder erinnerte und mit 24 den Schritt ins Künstlerleben gewagt hatte.

trotz aller schwierigkeiten auf meinem weg: ich liebe jeden tag meines (Künstler-) lebens!

maxim simonenko zeichenkurse zeichenevents in rostock auf zeichenfest

kursleiter FÜR PRAKTISCHES PORTRAIT-ZEICHNEN

  • Selbstbewusstes Zeichnen von Gesichtern durch effektive Techniken und Übung
  • Bewusstes Sehen von Gesichtszügen für charakterstarke Porträts
  • Community: Austausch mit Gleichgesinnten für spaßigeren und schnelleren Lernerfolg!
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ERLEBNIS-schnell-zeichner auf events

Nach vielen Jobs in der Kunstbranche ist das Live-Portraitieren mein Lieblingsjob! Ich werde für Conventions, Messen, Galas und Fernsehsendungen gebucht. Der direkte Kontakt zu den Gezeichneten in Kombination  mit dem spannenden Porträt-Zeichnen ließ mich erst realisieren, dass Gesichter-Zeichnen meine Berufung ist! 

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Verpasse keine  wichtigen Informationen zum Künstler-Dasein, Gesichter- und Portrait-Zeichnen, Online Workshops uvm.

Vom Informatiker zum vielseitigen Porträtzeichner - ohne Zeichenschule

Mit 24 kündigte ich meinen gut bezahlten Informatikerjob und stürzte mich ins Künstlerleben. Nach vielen Tiefs und Hochs genieße ichnun, 12 Jahre später, das Privileg meine Zeichenjobs und meine Arbeitszeit relativ frei einteilen zu können. Wann bin ich das letzte mal nach einem Wecker aufgestanden? Ich weiß es nicht! Es ist so großartig Künstler zu sein!! XD
Auf der Suche nach meiner Kunst sammelte ich Erfahrungen in der Spielebranche, Filmbranche, Verlagswesen. Zeichnete Buch- und CD-Cover. Manga und Comic. Das gesammelte Wissen bringe ich in meinen Kurse ein, lokal und online.
Mein Unterricht ist eher reaktiv - bedeutet, dass ich weniger gerne etwas vortrage, sondern auf die Kunst meiner Teilnehmer eingehe. Denn mein Motto ist: 

Sei du selbst - das ist wahre Kunst!

WARUM PORTRÄT-ZEICHNEN UND ONLINE-KURSE ?

Porträt-Zeichnen war für mich ein logischer Schritt. Ich finde Menschen am spannendsten und kann "sie" problemlos jeden Tag zeichnen! Doch nicht nur das Zeichnen, ich arbeite auch gerne mit Menschen. Ich habe nicht nur viele Zeichenkurse aufgebaut, sondern mit auch mit anderen Künstlern Zeichen-Wettbewerbe und - Veranstaltungen organisiert. Mein Job ist zwar recht vielseitig, doch es dreht sich immer alles um das Thema "Mensch". 
Online Kurse zu starten war auch ein logischer Schritt. Ich habe jahrelang persönlich unterrichtet. Auf den unterschiedlichsten Schulen. Und es machte Spaß Kontakte und Beziehungen aufzubauen in dem Ort in dem ich lebte. Mein Traum war jedoch als Künstler schon immer ortsunabhängig arbeiten zu können. Online Kurse bieten mir den Spaß mein Wissen weiter zu geben - von überall her! :D

JOB ERFAHRUNGEN

Concept Artist / 2D Background Artist/ Manga Zeichner/ Event- , Portrait- und Ausmalbildzeichner
    • Concept Artist bei Realmforgestudios GmbH, Projekt "Dark"
    • 2D Background Artist bei Animationsfabrik GmbH, Projekt "Princess Emmy"
    • Buch- und CD-Cover zeichnen und designen
    • Veröffentlichung zahlreicher Manga-Kurzgeschichten
    • Gründer der Ausmalbildreihe "Tentangli"
    • Schnellportraitzeichner auf Events
    • Zeichenlehrer & -dozent an der Volkshochschule Rostock & Bayreuth, Kinderkunstakademie Rostock, Designakademie Rostock

LEBENSLAUF

Schon als Baby habe ich am liebsten gegessen und gezeichnet

1984: Geburt in Ukraine

Ich bin in Dnepropetrovsk (Ukraine) geboren und in Taganrog (Russland) aufgewachsen. Ich habe echt schöne Erinnerungen an meine Kindheit. Wir haben Baumhäuser gebaut, sind mit einem Rudel Straßenhunde um die Häuser gezogen, haben uns im Wald geprügelt, haben die verrücktesten Rutschen gebaut oder versucht einen Kletterrekord aufzustellen.

1995: Umzug nach Deutschland

Mit 11 Jahren bin ich mit meiner Mama und Bruder nach Deutschland, in die Nähe von München gezogen. Da war irgendwie niemand auf der Straße und ich stand alleine da mit meinen selbstgebauten Pfeil und Bogen, bereit jemanden herauszufordern. Also schwenkte ich um auf Spiele am PC und Anime. Da ich ziemlich jung war brauchte ich nur ein halbes Jahr, um Deutsch schreiben und sprechen zu können. So konnte ich auch in Deutschland weiterhin meinem Einser-Schreiber-Dasein frönen. 😉
Ich zeichnete in dieser Zeit nur alle paar Monate. Beschäftigte mich mehr mit dem Computer. Wählte auch in der Schule immer den Kunstzweig ab weil Familie mich mehr auf Mathe und Technologie trimmte. "Schließlich gibt es in dem Bereich sicherere Jobs und mehr Bezahlung. "

Sportlicher Informatiker

2003: Ausbildung als Informatiker

Nach dem mathematischen Zweig auf der Realschule und dem Abschluss der technischen Fachoberschule (12.Klasse) in München bekam ich einen Ausbildungsplatz als Informatiker-Systemintegration bei Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH. Eine Ausbildung, die man nicht so einfach bekam. Die Firma nach nur alle zwei Jahre Auszubildende auf und nur vereinzelte, die einen Tages-Härte-Wissens-Test überstanden. Aber ich war gut zu der Zeit, las viel, lernte viel für die Schule und meine Allgemeinbildung. Ein Vorzeigeschüler! Niemand dachte da noch an ein zukünftiges Künstlerleben... Die Ausbildung ermöglichte mir eine eigene Wohnung in München. 

2006: Job als "Business Requirement Manager"

Nebenher machte ich intensiv Sport. Kung Fu, Klettern und Parcour – je spannender, desto besser! Nach der Ausbildung wurde ich übernommen vom Unternehmen und arbeitete als Business Requirement Manager im Prozessmanagement. Hielt Schulungen und Präsentationen. Ich wollte weg von Informatik und mehr in die Kommunikation. Aber auch das machte mich nicht wirklich glücklich. Der Ruf Künstler zu werden wurde immer präsenter, bis er so stark war, dass ich ihn nicht ignorieren konnte und meinen Job kündigte

2008: Kündigung des Informatiker-Jobs

Natürlich waren Freunde und Familie dagegen. Ich musste mit vielen den Kontakt abbrechen. Aber was sollte ich schon machen, wenn ich meiner Bestimmung nicht folge, dann werde ich sehr schnell krank.

Ich nahm auch schon Abendzeichenkurse bei verschiedenen Zeichenmeistern in München. Neben meiner Vollzeitstelle als Informatiker und dem Sport. Auf der Arbeit fing ich auch immer mehr an Geschichten zu schreiben und diese als Manga zu zeichnen. Ich merkte aber, dass falls ich Künstler werden möchte ich aufs Ganze gehen muss. Denn es braucht viel Zeit, um sich im Zeichnen zu verbessern – ich musste vollzeit zeichnen!

Vom Informatiker zum Künstler: Rein in die Existenzangst

2008: Kampf gegen die Existenzangst

Ich kündigte meinen Informatiker-Job und zog nach Bayreuth. Dort wollte ich zum besten Zeichner werden! Ohne ein Studium, denn das würde mich zu lange dauern. Ausserdem ist Bayreuth günstiger gewesen als München und meine damalige Freundin wohnte dort. Ein Jahr und ich würde super gut werden, ich muss nur Zeichnen! Dachte ich mir… Es verging ein Jahr nach dem anderen und ich war immer noch zu schlecht, um einen Job zu bekommen. 

Ich machte riesen Fortschritte und steigerte mich immer mehr hinein. Denn Existenzangst ist kein Spaß. Nach 2 Jahren ging mir das Geld komplett aus und ich hielt mich mit Zeichenkursen und vereinzelten Aufträgen über Wasser. Angefangen hatte ich mit Mangazeichnen, realisierte aber nach einem Jahr, dass es für mich nicht der beste Weg um erstmal Geld mit Zeichnen zu verdienen. Also bin ich auf das digitale Zeichnen für Spiele umgestiegen. 1 Jahr dauerte es bis ich mich an mein Grafiktablett gewöhnt hatte. Ich erstellte ein Portfolio und bewarb mich unentwegt. Nach 3 Jahren hatte ich immernoch keinen Job und zog nach Berlin, um weiter zu lernen. Das war für mich die schlimmste Zeit, ich war ziemlich fertig vor Angst und Zweifeln! 

2011: Job als Concept Artist!

Als ich dann einen Job in München als Concept Artist bei Realmforge Studios GmbH bekam!!! 

Nach 3,5 Jahren Selbststudium und der tollen Hilfe von privaten Zeichenmeistern hatte ich es endlich geschafft! Das tolle an der Kunst-Branche ist, dass Abschlüsse nicht wirklich was zählen. Man schaut nur auf das Portfolio. Bei Realmforge Studios GmbH blieb ich 1 Jahr und arbeitete an dem Spiel “Dark”. Es war ein TOLLER Job. Aber Büroarbeit ist einfach nichts für mich… Ausserdem war ich so geschafft, ich hasste Zeichnen sogar. 4,5 Jahre habe ich an nichts anderes als an Zeichnen gedacht. Mein Handgelenk schmerzte und ich brauchte eine Pause. Also bin ich auf eine Weltreise!

Meine zeichnerische Entwicklung habe ich in einer Grafik festgehalten. Und mein damaliges Portfolio mit dem ich angenommen wurde könnt Ihr hier einsehen: Maxims Portfolio 2011 Finde sowas sehr interessant! 🙂

2012: 2 Jahre auf Selbstfindungsreise

Meine Reise startete in Deutschland und ging über Polen, Ukraine, Russland bis nach Japan. In Japan blieb ich 1 Jahr und kann zweifellos sagen, dass ich mich in Japan am wohlsten fühle! Nun, das eine Jahr war kein Spaziergang. Ich hatte mein Work&Travel-Visum und 2000 € in der Tasche. Nicht viel um im teueren Japan, wo man ohne Japanisch kaum weiterkommt, zu überleben XD Meine Taktik war erstmal auf dem Land zu bleiben und über WWOOFING möglichst viel über das Land zu lernen ohne viel Geld ausgeben zu müssen. Auf der Wwoofing-Seite suchte ich mir einen Hof oder ein Restaurant auf dem Land aus, half dort aus und bekam im Gegenzug Essen und Übernachtung umsonst. Dies verschaffte mir Zeit mich an die Kultur zu gewöhnen und Japanisch zu lernen. 

Ich lernte jeden Tag und mied die ersten 4 Monate andere Ausländer. Ich war irgendwann so fokussiert auf Japanisch, dass als ich einen Deutschen traf, ihm nicht mehr auf deutsch antworten konnte. Dieser extreme Fokus half mir aber Japanisch schneller zu lernen. Nach 4 Monaten bin ich die Städte gereist. Fukuoka, Nagoya und Tokyo. Dort hatte ich meist nur eine Anlaufstelle, einen Kontakt über den ich schnell ein Kontaktenetzwerk aufbaute. Dadurch kam ich an Jobs und günstige Übernachtungsmöglichkeiten. So arbeitete ich in Cafes, Restaurants und Bars. Lernte dadurch weiter Japanisch und verdiente dabei Geld. In Tokio hatte ich sogar einen Auftritt in einer Werbung! Ich blieb aber nie länger als einen Monat in einer Stadt und zog immer weiter. Mal ging es für mich nochmal in den Süden, dann wieder in den Norden usw. Japaner waren SO UNGLAUBLICH NETT zu mir. Ich kann das gar nicht beschreiben. Ohne ihre Hilfe hätte ich es kaum geschafft. Dafür bin ich sehr sehr dankbar und erinnere mich gerne an all die tollen Menschen! 

Und ich kann es nicht beschreiben, aber ich fühlte mich extrem wohl in Japan. Was ich jedoch niemals machen würde ist dort in einem Unternehmen zu arbeiten oder mein Kind in die Schule zu schicken. Sie sind viel zu streng! Manchmal hatte ich in einem Restaurant 11h-Schichten und durfte nur was essen weil mir der Koch heimlich was zugesteckt hat. Da habe ich meinen Ausländerbonus ausgespielt 😉 Natürlich darf man Japan ansonsten nicht über pauschalisieren. Es sind Menschen wie ich sie in Deutschland oder in einem anderen Land anzutreffen sind, bloß mit einer etwas anderen Kultur. Ansich kein großer Unterschied also. Aber dieser kleine Unterschied hat mich sehr angesprochen und ich konnte mich mit den Japanern super identifizieren! Finde Japanisch super! Und es ist nicht so schwer wie alle denken. Ein paar Schlüsselwörter lernen und man versteht Unterhaltungen. Schreiben habe ich an 2 Tagen gelernt. Solange man Kanji (komplizierte chinesische Zeichen) weglässt lernt man einfach und schnell zu schreiben. Deshalb haben die Japaner 3 Schriftsysteme. Man wählt einfach das leichteste aus wenn man wenig Zeit hat. ;D

Ou! Und ich habe 4 DIN A4 Skizzenbücher während meiner Reisen gefüllt. Habe detailiert aufgeschrieben und aufgezeichnet was ich erlebt habe. 🙂

Wird Zeit als Künstler sich mehr mit dem Geldverdienen zu beschäftigen

2015: Deviantart (Kaum was verdient)

Ein Jahr lang habe ich nur Elfenportraits auf Deviantart gemalt! Ich wollte unbedingt bekannt werden und liebte es aus irgendeinem Grund meinen Portraits Elfenohren zu verpassen. Ich sammelte 3000 Follower auf Deviantart, bekam darüber Aufträge, machte Tutorials und verbesserte mich ungemein im Zeichnen. Aber auch diese Phase nahm sein Ende.

2016: Unterricht an der Kinderkunsakademie und Volkshochschule (Genug zum Überleben verdient)

Meine Erfahrung im Unterrichten von kleinen Kids habe ich auf der Kinderkunstakademie in Kassebohm gesammelt. 1.-5. Klasse habe ich wöchentlich unterrichtet. Ich habe während dieser Zeit sehr viel gelernt, aber auch da bin ich weg weil neue Projekte aufkamen und ich was neues Lernen wollte.

2016: Ausmalbilder

Ein weiteres Projekt, dem ich intensiv (paar Monate) nach ging war: Tentangli Ausmalbilder! Oh ja, klingt erstmal komisch. Aber es ist so entspannend Ausmalbilder zu zeichnen!! Ausserdem konnte ich mit Ausmalbildern besser meine Verkauffähigkeiten ausbauen. So baute ich mir ein Konzept auf wie ich die Bilder fotografiere und präsentiere, baute einen Online-Shop und machte Videos. Ich verkaufte auch auf Veranstaltungen und bekam sehr positive Rückmeldungen! "Leider" bekam ich nen zeitfressenden Job und machte mit den Ausmalbildern erstmal nicht weiter...

2017: Job als Hintergründe-Zeichner für einen Film (Normaler Verdienst)

Während der 4 Jahre in Rostock ist viel passiert. Projekte, die ich während dieser Zeit abgeschlossen habe ist z.B. die Arbeit als Hintergrundzeichner bei der Animationsfabrik GmbH in Warnemünde für das Kinoprojekt "Princess Emmy" Dort war ich etwa 1 Jahr und zeichnete auf 3-4 Tage die Woche Basis als Freiberufler. Es ging um Hintergründe für einen Kinofilm. Ich bin kein erfahrener Hintergrundmaler und habe sehr viel Respekt vor dieser Arbeit! Deshalb tat ich mein bestes besser darin zu werden. Und es klappte irgendwann echt gut! Aber ich bin einfach niemand, der regelmäßig in einem Büro arbeiten kann. Mein eigener Chef zu sein ist meine Bestimmung. Deshalb sammelte ich soviel Erfahrung wie ich konnte und trennte mich von der Firma. Es war eine sehr intensive und tolle Zeit!

2017: Unterricht an der Designakademie Rostock

Ein halbes Jahr war ich Dozent an der Designakademie in Rostock für menschliche Anatomie. Habe die Schüler in dieser Zeit sehr intensiv an das Zeichnen von Menschen herangeführt. Herrliche Zeit, aber mein Unterrichtsstil war zu anders.

2018: Freiluftzeichnen beim Plain Air Festival

Mein Auftritt beim Plein Air Festival ist absolut erwähnenswert! Für mich öffnete sich danach eine ganz neue Welt des “Draussen-Malens”. Ich konnte unglaublich viel von meinen Mit-Dozenten lernen. Immer mehr drifte ich weg vom PC hin zum Freiluftzeichnen.

2019: Eventzeichner und Portraitzeichner (Guter Verdienst! Mit bis zu 1500€ Gage pro Tag)

Ich liebe es Menschen zu zeichnen, also begann ich Portrait-Zeichnen anzubieten. Und kaum hatte ich eine Homepage-Seite dazu erstellt rollten Aufträge als Schnellzeichner zu mir. So zeichne ich regelmäßig auf kleinen und grossen Events mit namhaften Auftragstellern wie Warner Bros. und ZDFneo. Ein Heidenspaß, gutes Geld und gute Übung!

2020 Porträt-Zeichnen weiterhin meistern und erworbenes Wissen, sowie Erfahrungen weitergeben

2020: Deutschlandweite Porträt-Zeichen-Jobs 

Nach alldem Suchen und Ausprobieren bin ich etwas zeichenmüde geworden. Um mich zu erholen nehme ich dieses Jahr nur besondere Jobs mit recht hohem Honorar an. Sodass ich 4 - 8 Tage im Monat tatsächlich für mein Geld arbeite, davon aber gut leben kann. 3 Monate sind rum und es klappt sehr gut! Ich bin auch schon für die restlichen Monate dieses Jahres ausgebucht. Es war viel Aufwand meine Homepage, meine Zeichenfertigkeiten und mein Marketing aufzubauen, 2020 ist das Jahr um Früchte davon zu tragen.

2020: Bisher erlangtes Wissen weitergeben

Ich habe mich die letzten 5 Jahre intensiv mit Informationen vollgepumpt, um die Kunst für mich zu finden, die mir liegt, Spaß macht und mir viel Geld bringt. Das habe ich erreicht und ich habe viel Freizeit. Ich gebe keine Kurse mehr und es fehlt mir irgendwie. Also erstelle ich ein komplettes Porträt-Zeichen-Paket, mit dem Wissen, das mir geholfen hatte als Künstler erfolgreich zu werden. Wenn man viel Wissen ansammelt, dann sollte man es auch irgendwo niederschreiben. Das fühlt sich einfach richtig an! Finde ich ;D 

2020: Online Ausbildung zum praktischen Porträt-Zeichner

Meine eigene Gesichter-Zeichen-Enwicklung ging vom Manga & Comic, zu Semi-Realismus bis realistisch. 

Maxim Simonenko

Rechtliches

© 2020 Maxim Simonenko